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Indonesien Sehenswürdigkeiten

Entdecken Sie die Vielfalt Indonesiens. Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt fremder Kulturen, erleben Sie deren Riten, Zeremonien, Sehenswürdigkeiten, Traditionen und einzigartigen Lebensweisen. Erleben Sie atemberaubende Vulkanlandschaften, tropische Inselparadiese, malerische Reisterrassen, feinsandige Traumstrände und eine bunte Tier- und Pflanzenwelt.

Bali, Tanah Lot

Tanah Lot Tempel

In Beraban, an der Westküste Balis, liegt Tanah Lot, eine der populärsten Sakralanlagen der Insel. DasHeiligtum thront auf einem Felsenriff und wird als ein Vorposten gegen Dämonen aus der Unterwelt verehrt. Tanah Lot bietet ein faszinierendes Motiv für Fotografen, vor allem wenn die Sonne langsam im Meer versinkt. Der Tempel ist nur bei Ebbe zugänglich.

Ubud, Affenwald

Ubud: Affenwald, Markt und Handwerksläden

Der bekannteste Affenwald liegt am Stadtrand von Ubud. Sein offizieller Name lautet Name Padangtegal Mandala Wisata Wanara Wana Sacred Monkey Forest Sanctuary. Die Wege sind gut angelegt und führen in der Mitte zu einem zentralen Platz. Von hier aus geht auch ein Pfad hinunter zum Fluss zur heiligen Quelle. Ubud ist ein Zentrum von Kunst und Kunsthandwerk. Darunter viel preiswert für Touristen Produziertes, ganze Dörfer in der Umgebung haben sich auf das Malen und Schnitzen für Touristen spezialisiert und es wird viel Kitsch angeboten. Aber auch wirklich hochwertiges einzigartiges Kunsthandwerk ist zu finden. Im Zentrum von Ubud liegen eine ganze Reihe schöner Galerien. Entlang der Straße in Richtung Süden, schon außerhalb des Orts, gibt es viel Kunst aus Holz und Stein die von den dort ansässigen Kunsthandwerkern produziert wird.

Reisterrassen, Tegalalang

Reisterrassen von Tegalalang

Die grünen bewässerten Terrassen in denen der Reis wächst prägen die Landschaft von Bali. Vor allem an Bergen ziehen sich die Becken in Stufen den Hang hinauf, ab und zu unterbrochen von einer Palme oder einem Schrein. Besonders beeindruckend an der uralten Tradition des Reisanbaus auf Bali: Die Reisterrassen werden seit eh und je von Hand angelegt.

Uluwatu Tempel

Uluwatu Tempel

Der Pura Uluwatu zählt zu den 6 wichtigsten Tempeln auf Bali, und er ist zweifelsohne einer der am schönsten gelegenen. Auf der Halbinsel Bukit ganz im Süden der Insel liegt er spektakulär auf einer 70 Meter hohen Felsklippe über dem Meer. Er ist vor allem bekannt und geliebt für die dort lebenden Affen und die großartigen Sonnenuntergänge.

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Pura Besakih Tempel und Gunung Agung Vulkan

Die heiligste Tempelanlage Balis, der "Mutter-Tempel", wird von den Anhängern der Hindu-Dharma-Religion verehrt. Das Heiligtum befindet sich an der Flanke des Vulkans Gunung Agung, dessen Gottheiten dort ursprünglich verehrt wurden. Heute können Besucher drei Hauptheiligtümer und zahlreiche kleine Nebentempel besichtigen, insgesamt 200 Bauwerke. Der heiligste Tempel darunter ist Panataran Agung Besakih. Hier wird Shiva, einer der wichtigsten Götter des Hinduismus, verehrt.

Mount Batur

Mount Batur und Kratersee

Der Schichtvulkan ist der aktivste auf Bali und befindet sich im Zentrum von zwei konzentrischen Calderen. Ursprünglich war der Berg wesentlich höher, doch bei einem heftigen Ausbruch vor etwa 30.000 Jahren wurde sein oberes Drittel abgesprengt und der äußere Kessel (Caldera) mit dem sichelförmigen Batur-See entstand. Der Batur-See ist bis zu 100 Meter tief und für balinesische Verhältnisse mit 20 Grad Wassertemperatur recht kühl. Oft liegen Nebelschwaden über dem See und lassen ihn mystisch erscheinen.

Bratan See

Ulun Danu Tempel und Bratan See

Der Tempel Ulun Danu zählt nicht nur zu den schönsten, sondern auch den am meisten fotografierten Motiven von Bali. Malerisch liegen die beiden Merus (hinduistische Tempelgebäude mit mehreren übereinander liegenden Dächern) im See und spiegeln sich im Wasser vor der Bergkulisse. Der Wassertempel liegt in den Bergen im Zentrum Balis, auf 1200 m Höhe direkt am Bratan-See. Der See ist ein ehemaliger Krater von einem Vulkan, der sich mit Wasser gefüllt hat.

Mount Bromo

Der Vulkan Mount Bromo

Der Bromo-Vulkan ist ein aktiver Vulkan, ein Teil des Bromo-Tengger-Semeru National Parks und ein absoluter Höhepunkt während einer Rundreise durch Java. 2.400 Meter erhebt sich der nach dem Gott Brahma benannte Vulkan Bromo im Osten der Insel Java. Diese beeindruckende Kraterlandschaft ist wohl eines der größten Erlebnisse, die Java seinen Touristen zu bieten hat.

Prambanan Tempel

Prambanan Tempel

Anmutig liegt die Tempelanlage Prambanan zwischen den Sultansstädten Yogyakarta und Surakarta. Sie ist nahezu zeitgleich mit dem Borobudur Tempel im 9. Jahrhundert entstanden. Der mit 47 Meter höchste Tempel in Indonesien ist Shiva, dem Zerstörer gewidmet, zwei weitere große Tempel den Göttern Brahma, dem Erschaffer, und Wishnu, dem Erhalter. Zahllose kleinere Tempel, teilweise Ruinen, machen die Anlage zu einer der größten Südostasiens. Prambanan ist seit 1991 UNESCO Weltkulturerbe.

Borobudur Tempel

Borobudur Tempel

Nachhaltig beeindruckt das größte buddhistische Monument der Welt inmitten der Reisfelder und Hügel Zentraljavas. Die zehn Stufen des Monuments sind mit 1.460 Steinreliefs verziert, die die Weltenlehre des Buddhismus erklären. Heute ist dieser bezaubernde Tempel UNESCO Weltkulturerbe und gehört zu den TOP 10 Sehenswürdigkeiten Indonesiens.

Komodo

Komodo-Nationalpark, Komodo Warane (Komodo & Rinca)

Begegnungen mit den berühmtesten Bewohnern der Inselgruppe, den prähistorisch anmutenden Komodo Waranen, sind garantiert: Egal, ob man sich die hügelige Steppenlandschaft der Insel Rinca oder die lichten Wälder und das Buschland der Insel Komodo aussucht, erfahrene Wildhüter führen über die Inseln und spüren die urzeitlichen Geschöpfe auf, die träge in der Sonne liegen oder getarnt zwischen Steinen auf ihre Opfer lauern. Die Insel Komodo ist ebenso sehenswert für Vogelbeobachtungen und seine artenreiche Pflanzenwelt. Die Insel Rinca bietet eine artenreichere Fauna mit wilden Büffeln, Hirschen, Affen und Wildpferden.

Toraja

Tana Toraja (Rantepao) auf Sulawesi

Im Bergland nördlich von Makassar leben die Toraja, die berühmt sind für ihre aufwändigen Beerdigungsrituale. Eine Woche dauert eine solche Zeremonie, viele hundert Gäste werden empfangen und verpflegt, Dutzende Wasserbüffel und Schweine werden geschlachtet. All dies soll den glücklichen Übergang des Verstorbenen ins Paradies sichern.