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"Mingalaba" aus Myanmar

Im November 2015 führte mich eine weitere Tai Pan Inspektionsreise nach Myanmar. Aufgrund der fortschreitenden Modernisierung und schrittweisen Öffnung gen Westen hat sich das Land seit meinem letzten Besuch im Jahr 2006 zwar bedeutend verändert, dennoch ist es für mich persönlich nach wie vor eine der faszinierendsten und ursprünglichsten Destinationen Südostasiens.

Mit einem freundlichen „Mingalaba“ und einem strahlenden Lächeln wird man am Flughafen Yangon begrüßt und dementsprechend willkommen geheißen und wohl fühlt man sich während des gesamten Aufenthalts. Das Stadtbild der ehemaligen Hauptstadt Yangon wird zwar heutzutage immer mehr von modernen Hochhäusern, trendigen Restaurants und Geschäften geprägt, absoluter Blickfang ist aber nach wie vor die goldleuchtende Shwedagon Pagode.

Die gewaltige goldene Stupa und der dazugehörige Pagodenkomplex bieten eine einzigartige Stimmung und begeistern mich jedes Mal aufs Neue. Weitere Sehenswürdigkeiten die man nicht versäumen sollte, sind die Sule Pagode, die Botataung Pagode und der liegende Buddha in der Kyaukhtagyi Pagode. Zum Einkaufen bietet sich zudem der quirlige Scott Market im Stadtzentrum an. Unter den zahlreichen Hotels aller Kategorien haben mir persönlich zwei Häuser ganz besonders gut gefallen: Zum einen das wunderschön am See gelegene Kandawgy Palace Hotel und zum anderen das kleine aber feine Savoy Hotel, in dem man sich wahrlich in die Kolonialzeit zurückversetzt fühlt. Ein ausgezeichnetes Preis/ Leistungs-Verhältnis bieten zudem das komfortable Sedona Hotel sowie das neu eröffnete Taw Win Garden Hotel.

Nachdem ich die klassischen Rundreisehighlights in Bagan, Mandalay und am Inle Lake schon während meiner ersten Myanmar Reise besichtigt hatte, wollte ich diesmal den berühmten Goldenen Felsen besuchen.
Die vierstündige Fahrt dort hin verging sehr schnell, da wir sowohl am Hin- als auch am Rückweg auf halben Weg einen Stopp in der Pagodenstadt Bago einlegten. Neben einem ausgezeichneten Mittagessen besichtigten wir einer der größten Pagoden des Landes sowie mehrere gigantische Buddha Statuen.

Die letzte Etappe gestaltete sich dann besonders „abenteuerlich“- mit speziellen Lastwägen ging‘s in einer knappen Stunde auf einer landschaftlich sehr schönen Strecke rauf zur Bergstation auf knapp 1.200m. Wir empfehlen aus Platzgründen am Truck nur ein kleines Gepäck mitzunehmen und den Rest im Auto zu lassen.  Von der Bergstation war dann der Goldene Felsen rasch erreicht. (Für Besucher, die nicht mehr so gut auf den Beinen sind bieten Sänftenträger ihre Dienste an).

Der Legende nach wird der Fels nur von zwei Haaren Buddhas im Gleichgewicht gehalten, sodass er nicht herunterfällt. Nach wie vor ist er eine der heiligsten buddhistischen Stätten in Burma und zieht jedes Jahr unzählige Pilger und Touristen an. Mich persönlich hat nicht nur der gewaltige Fels an sich, sondern auch das bunte Treiben und die traumhaften Ausblicke auf die umliegende Landschaft begeistert. Für die Übernachtung bietet sich das sehr nahe zum Fels gelegene Mountain Top Hotel an! Ein wirklich nettes und gut geführtes Hotel, das aber ob der hervorragenden Lage oftmals rasch ausgebucht ist. Wir nächtigten im etwas weiter entfernten Golden Rock Hotel, das die weniger begünstigte Lage aber mit ausgezeichnetem und herzlichem Service wettmacht.

Ein kurzer und angenehmer Flug mit „Mann Yadanarpon Airlines“ brachte uns am nächsten Tag von Yangon nach Thandwe, von wo man in wenigen Minuten den bekannten Ngapali Beach erreicht, für mich persönlich einer schönsten Strände in ganz Südostasien. Kristallklares Wasser, feinsandige und palmengesäumte Strände, ursprüngliche Dörfer und liebevoll gestaltete kleine Hotelanlagen zeichnen die Region aus. Speziell Fisch- und Meeresfrüchte-Liebhaber kommen in den kleinen, von burmesischen Familien geführten Restaurants voll und ganz auf Ihre Kosten.

Grundsätzlich können fast alle Hotels an diesem Strand getrost weiterempfohlen werden – ganz besonders gefallen haben mir persönlich aber das Bayview Beach Resort und das Amazing Ngapali Beach Resort. Kleine gemütliche Anlagen mit nicht mehr als 50 Zimmern oder Bungalows, wunderschönem tropischen Garten und herrlichem Palmen-Strand.

Besonders hochwertige und luxuriöse Resorts die keine Wünsche offen lassen, wären das Aureum Resort & Spa, das Ngapali Bay Villa Resort & Spa sowie das Sandoway Resort. Etwas kostengünstiger, aber dennoch sehr empfehlenswert präsentiert sich das Amata Resort & Spa. Ein Badeaufenthalt am aNgapali Beach ist verglichen mit anderen südostasiatischen Destinationen wie Thailand oder Vietnam zwar etwas hochpreisiger, aber ob der Ursprünglichkeit und der einmaligen Gegebenheiten absolut empfehlenswert.



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