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Das goldene Dreieck Indiens

Mindestens eine Pressereise pro Jahr ist bei Tai Pan Usus, um Vertretern der bekanntesten österreichischen Medien Einblick in eines unserer Reiseländer zu gewähren.

Im Spätherbst war es wieder so weit und ich durfte eine Tour durch Indien persönlich begleiten. Seit knapp über 30 Jahren besuche ich den Subkontinent immer wieder bin ich von neuem begeistert von der Vielfalt des Landes. Und von den Veränderungen, die mir dort viel schneller erscheinen als bei uns zu Hause.

Austrian brachte uns bequem und nonstop in die indische Hauptstadt Neu Delhi. Hier ist der Wandel der Zeit besonders deutlich zu spüren. Während wir seit einigen Jahren durchaus auch mit der Bewältigung von Krisen beschäftigt sind, beträgt das durchschnittliche Wirtschaftswachstum in Indien rund neun Porzent pro Jahr. Dies spiegelt sich in einer Vielzahl neuer Straßen, Gebäude, und immer stärker werdenden Verkehr wider. Und auf der anderen Seite wird zum Beispiel das Betteln von Mal zu Mal weniger! Rund um Mitternacht war unser Reiseziel erreicht und im Hotel angekommen ging es rasch ins Bett, denn am nächsten Morgen wollten wir zeitig mit unseren Besichtigungen starten.

Eine ausführliche Rundfahrt durch das alte und neue Delhi füllte den ersten Tag der Rundreise mehr als aus. Das Wetter war – wie für diese Zeit nicht anders zu erwarten – perfekt und ich hatte schlussendlich meine liebe Mühe, meine immer sehr eifrig fotografierenden Journalisten so zeitgerecht zum Qut(a)b Minar zu bringen, um dieses Weltkulturerbe noch bei gutem Licht zu erreichen. Am späten Nachmittag ist das Licht hier am besten für optimale Bilder und wir blieben bis Sonnenuntergang vor Ort.

Dann führte unsere Route zum Ganges und zu den Tempeln von Khajuraho. Zurück im klassischen goldenen Dreieck waren wir mit unserer Ankunft in Agra und ab hier darf ich wieder fortfahren. Das Taj Mahal in Agra ist sicher das Highlight jeder Indienrundreise. Wir wollten sofort am Morgen mit unserer Besichtigung starten, aber der Nebel machte uns einen Strich durch die Rechnung. Doch auch kein Problem – unser sehr gut deutsch sprechender Reiseleiter disponierte kurzfristig um und wir starteten mit dem nicht minder interessanten Agra Fort. Knapp zwei Stunden Besichtigungen später starteten wir unseren zweiten Versuch und hatten schon wieder unwahrscheinliches Glück. Der Dunst begann sich gerade bei unserem Eintreffen zu lichten und so hatten wir anfangs mystische Bilder im leichten Nebel und danach das für viele schönste Bauwerk der Welt im besten Licht vor uns. Es war Mittag, bevor wir uns zur Weiterreise entschließen konnten. Das Mittagessen wandelten wir kurzerhand in einen Snack um und schon waren wir auf dem Weg zu Geisterstadt Fathepur Sikri, ebenfalls UNESCO-Weltkulturerbe. Hier geht es trotz traumhafter Tempelanlagen wesentlich ruhiger zu und in aller Ruhe genossen wir die Bauwerke bis unser Guide zum Aufbruch drängte, denn wir wollten noch am selben Tag Jaipur erreichen. Die Distanzen von einer Stadt zur anderen sind nicht so weit, doch ist die Durchschnittsgeschwindigkeit der durchaus bequemen Busse auch nicht sehr hoch. Damit gehören stundenlange Fahrten während einer Indienrundreise zum Alltag, dem man sich nicht entziehen kann. Wir sahen es positiv und kamen nach einem Schläfchen einigermaßen ausgeruht in der Hauptstadt Rajasthans an.

Jaipur widmeten wir besonderes Augenmerk. Der Tag begann mit einem Stopp beim Hawa Mahal, dem Palast der Winde. Dann ging es zum nächsten Monumentalbauwerk, dem Amber Fort. Wir wollten zeitig dort sein, um die Möglichkeit zu nutzen, mit Elefanten auf den Berg zu reiten. Doch wie wir bei unserer Ankunft zur Kenntnis nehmen mussten, hatten diese Idee auch andere ausländische Besucher und die Warteschlage war länger als hundert Meter. "Eineinhalb Stunden" lautete die Schätzung unseres Reiseführers und schon hatte er uns überzeugt die Jeeps zu benutzen, was sich als doppelt positiv herausstellte. Erstens brachten sie uns rascher als Ziel und zweitens konnten wir die Elefantenkarawanen aus dieser Perspektive viel, viel besser fotografieren. Den ganzen verbleibenden Vormittag und die Mittagszeit bleiben wir in dieser mächtigen Burg und starteten erst am Nachmittag mit der Erkundung des Stadtzentrums. Schon der Stadtpalast war eindrucksvoll, wirklich überrascht hat mach dann aber Jantar Mantar, das Observatorium, welches ich bis jetzt aus Zeitmangel noch nie besuchen konnte. Was hier schon vor Jahrhunderten an genauer Zeiterfassung geschaffen wurde, ist einfach großartig! Die Zeit konnte mittels überdimensionaler Sonnenuhren bis auf die Minute gemessen werden. Aber nicht nur das, auch astrologisch stellt die Anlage einen absoluten Meilenstein dar.

Am nächsten Morgen ging sich gerade noch ein Ausflug zum einzigartigen Wasserschloss aus und schon wieder wartete der Bus und brachte uns zum Flughafen, denn der Süden des Landes, wohin wir nun wollten, wäre anders nicht zu erreichen ...

Geposted am: 10.04.2012 14:42:00 von Tai Pan | mit 0 Kommentaren
gelistet unter: Agra, Delhi, Fatehpur Sikri, Goldenes Dreieck, Indien, Jaipur, Rajasthan


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