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Bhutan, Tigernestkloster

ReiseCheckliste Bhutan

Bhutan ist das letzte buddhistische Königreich im Himalaja, eingezwängt zwischen den Nachbarn Indien und China. Mehr als tausend Jahre hat das kleine Land, von den Einheimischen Druk Yul ("Land des Donnerdrachens") genannt in seiner abgeschiedenen Lage überlebt. Es wurde nie erobert und nie kolonialisiert ...

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Bhutan, Paro

Was Sie in Bhutan unbedingt beachten sollten:

Die Staatsreligion im unabhängigen Königreich Bhutan ist der Buddhismus, dem knapp drei Viertel der Bevölkerung angehören. Reisende sollten sich dementsprechend mit den hiesigen Gepflogenheiten und Verhaltensregeln vertraut machen.

Gespräche und Umgangsformen

Hier gilt die alte Regel des Reisens sich Sitten und Gebräuchen anzupassen. Zurückhaltung und Beobachten sowie ein freundliches und offenes Verhalten öffnet den Weg zu Begegnungen.
Begegnen sie anderen Personen grundsätzlich mit Respekt. Wutausbrüche sowie lautstarkes Verhalten in der Öffentlichkeit sind tabu und für beide Seiten unangenehm. Im Umgang mit älteren Menschen und Mönchen ist darauf besonders zu achten.
Vermeiden sie es, mit ihrem Finger auf etwas oder gar jemanden zu zeigen, nicken sie stattdessen mit dem Kopf in die entsprechende Richtung. Der Kopf gilt im Buddhismus als höchstes Körperteil. Berühren sie daher niemals andere Menschen am Kopf um eine Beleidigung zu vermeiden.
Die Füße werden als das niedrigste Körperteil angesehen, vermeiden sie es daher im Sitzen auf fremde Personen, auf das Abbild Buddhas oder auf andere religiöse Symbole zu zeigen.
Vor dem Betreten eines Tempels entledigt man sich seiner Schuhe und Kopfbedeckungen. Stupas oder Manisteine werden immer im Uhrzeigersinn umkreist, sodass sie zur rechten Schulter des Besuchers liegen; auch Gebetsrollen dreht man immer im Uhrzeigersinn.
Setzen sie sich niemals auf Stupas oder Mani Steine! In Klöstern und Tempeln sind kleine Spenden üblich, aber nicht zwingend. Mit einer Spende zeigt man jedoch ein großzügiges Herz.

Bhutan, Kloster in Punakha

Religiöse Zeremonien

Eine religiöse Zeremonie ist weder eine Party noch eine Show und wird auch nicht als Attraktion für Touristen durchgeführt. Sie beruhen auf einer über die Jahrhunderte hinweg bewahrten Tradition. Leider kommt es immer wieder vor, dass durch unbedachtes und respektloses Verhalten von ausländischen Touristen die lokale Bevölkerung brüskiert wird.
Ausländische Besucher sind gerne willkommen, jedoch sind gewisse Verhaltensregeln zu beachten: Am Ort der Zeremonien darf nicht gegessen, getrunken oder geraucht werden. Lautes Lachen in unpassenden Momenten gilt als unhöflich. Fotografieren ist erlaubt. Seien Sie höflich und respektvoll. Nehmen Sie Rücksicht auf die Zuschauer und Darbieter und halten Sie genügend Distanz.

Fotografieren

Das Fotografieren in Tempeln und Klöstern ist in den allermeisten Fällen nicht erlaubt. Möchten Sie bei Ihrem Urlaub Einheimische fotografieren, gebietet es die Höflichkeit vor der Aufnahme um Erlaubnis zu bitten.

Bhutan, Wochenendmarkt in Thimphu

Essen und trinken

Wenn sie mit Stäbchen essen, sollten sie damit nicht im Essen herumstochern oder die diese aufrecht in den Reis stecken.

Rauchen

In Bhutan gilt generelles Rauchverbot. Tabakwaren dürfen nicht verkauft werden. Aus Respekt ist es angeraten sich in der Öffentlichkeit daran zu halten. In Klöstern und Tempeln herrscht auch für Touristen Rauchverbot.

Abschließend lässt sich jedoch festhalten, dass Bhutan ein sehr offenes Land ist und über kleine Verfehlungen (Rauchen gehört nicht dazu!) von Gästen gerne hinweg gesehen wird. Reisende sollten allerdings immer daran denken, dass der König und die Königsfamilie im Land sehr hoch geschätzt werden und sich daher in der Öffentlichkeit niemals abfällig über diese äußern. Dies wäre ein Vertrauensbruch, der nicht so schnell wieder gut zu machen ist und darüber hinaus sogar mit Strafe geahndet werden kann.