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Nordthailand

Für alle, die das ursprüngliche Thailand erleben möchten, lohnt sich eine Reise nach Nordthailand: Neben zahlreichen Sehenswürdigkeiten in den nördlichen Provinzen Chiang Mai und Chiang Rai warten hier die Begegnung mit Bergvölkern und ihren Kulturen sowie traumhafte Landschaften, denn in Nordthailand sind Berge, Täler, Flüsse, weite Reisfelder und Teeplantagen vereint.

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  • Chiang Mai

    Chiang Mai

    Chiang Mai, die größte Stadt im Norden Thailands, bildet einen hervorragenden Ausgangspunkt für ausführliche Besichtigungen. Die im Volksmund als "Rose des Nordens" bekannte Stadt mit ihrer idyllischen Lage am Ufer des Flusses Ping besticht durch unverwechselbare ...

  • Chiang Rai

    Chiang Rai

    Die nördlichste Provinz Thailands, Chiang Rai, ist das Tor zum sagenumwobenen Goldenen Dreieck, dem Dreiländereck von Thailand, Laos und Myanmar. Die zerklüfteten Gebirgszüge Chiang Rais mit ihrem satten Regenwald erweisen sich zugleich auch als buntes Mosaik aus ...

  • Lampang

    Lampang

    Lampang liegt am malerischen Fluss Wang und versteckt viel mehr kleine Schätze, als man dies auf den ersten Blick glauben würde. Die wohl wichtigste Sehenswürdigkeit ist dabei der Wat Phrathat Lampang Luang.

  • Maechan

    Maechan

    Die Stadt Maechan ist bekannt für das Dorf des Bergstammes Padaung (mit den berühmten Langhalsfrauen). Neben den Eindrücken des ländlichen Lebens können Sie auch Souvenirs und selbst gefertigtes Kunsthandwerk erstehen.

Das ursprüngliche Thailand lernen Sie am besten in den nördlichsten Provinzen Chiang Rai und Chiang Mai kennen. Zu den Sehenswürdigkeiten in Nordthailand gehört in erster Linie die beeindruckende Landschaft, die von Bergpanoramen geprägt ist. Neben ursprünglichen Wäldern finden Sie hier auch Teeplantagen und Reisfelder, Sie bekommen damit einen unmittelbaren Eindruck vom Alltagsleben im Land. Auch wohnen hier viele Bergvölker, die ihre Traditionen und ihr Kunsthandwerk immer noch pflegen. Auf geführten Touren können Sie einzigartige Einblicke in das Leben der Bergvölker und ihre Traditionen bekommen und auch Kunsthandwerk wie geschnitzte Statuen und Schmuck erwerben.
Im Unterschied zum Süden und auch zu Zentralthailand sind die Temperaturen hier im Schnitt sehr viel niedriger aufgrund der größeren Höhe. Auf den Bergen kommt es im Winter sogar immer wieder zu nächtlichem Frost. Wenn Ihnen also das feucht-heiße Klima des Südens zu anstrengend ist und Sie lieber die Natur erkunden wollen, bietet sich eine Reise nach Nordthailand auf jeden Fall an.
Im Unterschied zum Rest des Landes blieb Nordthailand von großen Touristenanstürmen bisher weitestgehend unberührt. Das mag daran liegen, dass diese Region keinen direkten Zugang zum Meer hat. Doch Kulturliebhaber und alle, die Tekkingtouren lieben, werden in Nordthailand mit seinen atemberaubenden Naturlandschaften und seiner Authentizität einen unvergesslichen Aufenthalt erleben.

Chiang Mai -eine der schönsten Städte Thailands
Neben der Natur ist in Nordthailand vor allem auch die Stadt Chiang Mai sehr sehenswert. Sie wird auch "Rose des Nordens" genannt und beherbergt mehr als 200 buddhistische Tempel - hier können Sie aber neben kulturellen Stätten auch den bekannten Nachtmarkt besuchen und sich mit allerlei Produkten aus der Region eindecken. Unweit der Stadt befindet sich der farbenprächtige Bergtempel Doi Suthep, dem Sie unbedingt einen Besuch abstatten sollten, denn von hier aus haben Sie auch einen sehr guten Blick über das ganze Areal. Ein weiterer Anziehungspunkt für Touristen ist die Stadt Lampang, die am malerischen Fluss Wang gelegen und von Touristen nicht so überlaufen ist wie andere Gegenden Nordthailands.

Chiang Rai - die Krone des Nordens
Die Region im Nordosten Thailands, als auch deren Provinzhauptstadt tragen den Namen Chiang Rai und sind Teil des legendären "Goldenen Dreiecks". Das Gebiet ist landwirtschaftlich geprägt und vor allem für Trekkingfans und all jene, die die authentische Lebensweise der thailändischen Bevölkerung kennenlernen wollen ein heißer Tipp. wer nach Nordvietnam reist, um ausgedehnte Wanderungen zu unternehmen und die wunderschöne Natur kennenzulernen, ist am besten beraten, in der Zeit zwischen November und Februar als Reisezeit zu wählen, denn dann herrscht die Trockenzeit, die für Europäer vergleichsweise milde Temperaturen hat. Auch für Kulturliebhaber ist Chiang Rai eine Reise wert, denn hier gibt es zahlreiche buddhistische Tempelanlagen. Der berühmteste ist hier wohl der Wat Phra Singh. Dieser liegt im Norden der Provinzhauptstadt und wurde bereits im 14. Jahrhundert erbaut und dies soll der Legende nach der ursprüngliche Aufenthaltsort der Phra Buddha Sihing Statue gewesen sein, die mittlerweile im Nationalmuseum in Bangkok ausgestellt wird.

Mae Hong Son
Eine weitere Provinz Nordthailands ist Mae Hong Song mit seiner gleichnamigen Hauptstadt wobei die Bezeichnung "Hauptstädtchen" für den kleinen Ort mit seinen rund 7000 Einwohnern eher angebracht wäre. Die Stadt ist dafür bekannt, dass die bergige Umgebung in der sie liegt ganzjährig von Nebel eingehüllt ist. Der Ort ist äußerst idyllisch und insbesondere der See Jong Kham Lake mit seiner von Cafés und Restaurants gesäumten Umgebung ist einen Abstecher wert. Im Umland gibt es mehrere Nationalparks wie etwa dem Pha Suea Nationalpark mit der Tham Pla, der Fischhöhle, bei dem es sich ebenfalls um ein buddhistisches Heiligtum handelt und wo man mehreren unterschiedlichen Karpfenarten beim Tagesgeschäft zusehen kann.
Besonders Wellnessliebhaber werden in Mae Hong Son auf ihre Kosten kommen: unweit der Provinzhauptstadt befinden sich gleich zwei Spas. Im Poo Klon Mud Spa kann man im mineralreichen schwarzen Schlamm baden. Dieses Bad soll eine gesundheitsfördernde Wirkung haben und ist bei Touristen und Einheimischen gleichermaßen beliebt. In den Pha Bong Hot Springs besteht die Möglichkeit, in heißen Thermalquellen zu baden.

Das goldene Dreieck
Gerade auf einer Rundreise in Thailand zahlt es sich im Norden besonders aus, auch das Goldene Dreieck zu bereisen: An dieser Stelle trennt nur der Fluss RuakLaos, Myanmar und Thailand voneinander. Hier erwartet Sie ein wunderbarer Panoramablick über den Mekong, den Sie auch bei einer Flussfahrt erkunden können.Die Bezeichnung "Goldenes Dreieck" rührt vom Opiumanbau, der in dieser Region in der Vergangenheit im großen Stil betrieben wurde, da dieses Rauschgift in der Vergangenheit mit Gold aufgewogen wurde. Heute ist die Region noch immer dafür bekannt, dass es zahlreiche Etablissements für Glücksspiel gibt, doch abgesehen davon wird man als Besucher auch mit einer wunderschönen Natur belohnt.
Hier kann man einen Abstecher in die Grenzstadt Mae Sai machen, dieses liegt teilweise in Thailand und teilweise in Myanmar und man gelangt über eine Brücke von einem Land ins andere, sofern man sich zuvor ein Tagesvisum besorgt. Zudem lohnt sich ein Besuch
Eine weitere Attraktion ist der "Golden Triangle Park". Dabei handelt es sich um ein Museum, das zu den interessantesten in ganz Thailand gehört. Auf 5000 qm Ausstellungsfläche erfährt man hier einiges über den Opiumanbau in dieser Region.
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